Die Semiconductor Energy Optimization Platform (SEOP) entwickelt und finanziert Energieeffizienz-Infrastruktur speziell für energieintensive Halbleiterfabriken. Das Kernmodell bietet Fabs 0 € Investitionskosten bei einem Step-down Beteiligungsmodell: 70 % Beteiligung an realisierten Energieeinsparungen bis zur Deckung des Kapitals plus 10 % IRR, danach 40 % Beteiligung für die verbleibende Vertragslaufzeit von 15 Jahren.
Technologischer Anker ist das Fraunhofer ENAS. Ein Pilotprojekt ist z. B. mit X-FAB geplant. Fund I (100 Mio. €) dient als Proof-of-Concept-Vehikel zur Ausstattung von 3 Fabs (à 30 Mio. € Investition pro Fab). Langfristiges Ziel: Aufbau einer Evergreen-Infrastrukturplattform mit nachhaltigen Cashflows.
1
0 €
Investitionskosten für die Fab
2
70%/40%
Step-Down Beteiligung an Energieeinsparungen
3
100M €
Fund I (3 Fabs)
4
Evergreen
Plattformstruktur Dauerhafte Asset-Basis
Kapitel 2
Unternehmensstruktur
Die Plattform basiert auf einer dreistufigen Struktur, die IP-Steuerung, operative Umsetzung und Infrastrukturfinanzierung klar voneinander trennt.
Energy Intelligence Holding GmbH
Holding & IP-Steuerung
IP-Management & Governance
Kapitalbeschaffung
Strategische Steuerung
Initiator des Fonds
SEOG – Operating Company
Semiconductor Energy Optimization GmbH
Systemintegration & Umsetzung
Monitoring & Performance-Messung
Vertragsmanagement mit Fabs
Fund I GmbH & Co. KG
100 Mio. € Infrastrukturvehikel
Finanzierung der Infrastruktur
Eigentümer installierter Anlagen
Cashflow aus Einsparbeteiligung
Kapitel 2.1
Rolle Fraunhofer ENAS – Technologischer Anker
Fraunhofer ENAS ist der technologische Anker und die Validierungsinstanz der Plattform. Nicht Kapitalgeber, nicht Risikoträger – sondern Technologieentwickler, Validierer und Standardsetzer.
1
Kernaufgaben
Technische Architektur: Entwicklung der halbleiterspezifischen Energieoptimierungsarchitektur und Definition der Module (Reinraum, Chiller, Vakuum etc.)
Validierung & Baseline: Methodik zur Messung der Energieeinsparung, wissenschaftlich belastbare Baseline-Modelle und Digital-Twin-Entwicklung
Technologie-Transfer: IP-Übertragung an SEOG, Lizenzvereinbarungen und Know-how-Transfer
Forschung & Weiterentwicklung: Effizienzalgorithmen, KI-Optimierung und Prozesssimulation
2
Was Fraunhofer NICHT macht
✗ Kein Projektfinanzierungsrisiko
✗ Keine Performancegarantie
✗ Keine direkte Beteiligung an Cashflows
Budget: 15–20 Mio. € über 3 Jahre (Operating-Seite, nicht aus dem 100 Mio. € Infrastruktur-Fonds)
Kapitel 2.2
Rolle HAKO – Strukturierer & Kapitalarchitekt
HAKO Beteiligungsgesellschaft ist der strategische Unternehmer, Strukturierer und Kapitalarchitekt der Plattform. Nicht Forschungsakteur, nicht rein technischer Player – sondern Architekt der Kapital- und Governance-Struktur.
Kernaufgaben:
Strukturierung: Aufbau der Holding, Gründung SEOG, Strukturierung Fund I und Governance-Design
Kapitalbeschaffung: Gespräche mit institutionellen Investoren, Strukturierung EK/FK, Verhandlungen mit Banken und ESG-Positionierung
Vertragsarchitektur: Einsparbeteiligungsverträge mit Fabs, Risikoallokation und Performance-Mechanik
Skalierung: Ausbau von Fund I, Vorbereitung Fund II (500 Mio.–1 Mrd.) und Investor Relations
Management-Kontrolle: Controlling, Reporting, Beirat und Governance-Struktur
Budget:
Holding-Aufbau & Strukturkosten: 5–8 Mio. € in 2 Jahren
SEOG Management & Skalierung: 10–15 Mio. € in 3 Jahren
Kapitel 2.3
Verantwortungsabgrenzung & Governance
Die klare Rollenverteilung zwischen Fraunhofer ENAS und HAKO schafft institutionelles Vertrauen durch Trennung von technischer Kompetenz und wirtschaftlicher Steuerung.
Warum diese Struktur investorenfähig ist:
Institutionelle Investoren benötigen klare technische Kompetenz (Fraunhofer), klare wirtschaftliche Steuerung (HAKO) und getrennte Verantwortlichkeiten ohne Vermischung von Forschung und Fondsrisiko.
Wichtigster Governance-Punkt:
Fraunhofer darf Reputation einbringen, Technologie entwickeln und lizenzieren – aber NICHT Infrastruktur-Risiko tragen oder Performance-Garantien übernehmen.
Kapitel 2.4
Vergütungsstruktur – Übersicht
Die Vergütungsstruktur ist transparent, marktüblich und performance-orientiert. Sie vermeidet doppelte Gebühren, versteckte Technologieaufschläge und Governance-Konflikte.
HAKO Beteiligungsgesellschaft
Management Fee: 1,25% p.a. auf Fondskapital
Carried Interest: 15% über 10% IRR-Hurdle
GP Co-Investment: 3-5% auf Fonds-Ebene
Holding-Wertsteigerung: Langfristiger Upside
Fraunhofer ENAS
IP-Lizenzvergütung: 2-4% der projektbezogenen Umsätze
Entwicklungsvergütung: Projektbezogen aus Operating Budget
Minderheitsbeteiligung: 20-25% an Holding
Kein Fondsrisiko: Keine direkte Fondsbeteiligung
Wichtig: Fraunhofer trägt kein Infrastruktur- oder Performance-Risiko. HAKO verdient signifikant nur bei erfolgreicher Performance (Carried Interest).
Kapitel 2.4.1
HAKO Vergütungsstruktur
HAKO übernimmt Strukturierung, Fondsarchitektur, Kapitalbeschaffung, Governance und GP-Funktion. Die Vergütung erfolgt transparent über marktübliche Fonds- und Plattformmechanik.
1
A) Management Fee (auf Fonds-Ebene)
1,25% p.a. auf zugesagtes Kapital
Beispiel Fund I (100 Mio. €): 1,25 Mio. € p.a.
Deckt ab:
Fondsmanagement
Reporting & Investorenbetreuung
Compliance
Strukturkosten
Marktüblich für Infrastrukturvehikel.
2
B) Carried Interest (Performance-basiert)
15% Carry nur über 10% IRR-Hurdle
Kein Catch-up vor Hurdle
Bedeutung: HAKO verdient signifikant nur bei erfolgreicher Performance. Investorenfreundlich und alignment-stark.
3
C) GP Co-Investment
3-5% Co-Invest auf Fonds-Ebene
Signal: "Skin in the Game" erhöht Glaubwürdigkeit gegenüber institutionellen Investoren.
4
D) Holding-Wertsteigerung
Langfristiger Hebel durch:
Plattform-NAV-Wachstum
Multiple-Effekt
Evergreen-Struktur
Das ist der strategische Upside für HAKO.
Kapitel 2.4.2
Fraunhofer ENAS Vergütungsstruktur
Fraunhofer ENAS ist technologischer Anker, IP-Geber, Validierungsinstanz und Innovationspartner. Fraunhofer trägt kein Infrastruktur- oder Performance-Risiko.
1
A) IP-Lizenzvergütung
Lizenzgebühr an SEOG
Struktur: Umsatz- oder projektbezogene Royalty
Zielgröße: 2-4% der projektbezogenen Umsätze
Planbar und transparent.
2
B) Projektbezogene Entwicklungsvergütung
Für:
Digital Twin Modelle
Baseline-Methodik
Effizienzalgorithmen
Technologie-Weiterentwicklung
Vergütung aus Operating Budget, nicht aus Fondsrendite.
3
C) Minderheitsbeteiligung an Holding
Ca. 20-25% Anteil an Energy Intelligence Holding
Langfristiger Upside durch Plattformwert.
Keine direkte Fondsbeteiligung.
Wichtige Abgrenzung:
Fraunhofer erhält Lizenzvergütung und Holding-Anteil, trägt aber kein Fondsrisiko. Diese Struktur ist entscheidend für Investorenvertrauen.
Kapitel 2.4.3
Vergütungsabgrenzung & Governance-Prinzipien
Die Vergütungsstruktur folgt klaren Governance-Prinzipien und vermeidet Interessenkonflikte.
Governance-Klarstellung:
Fraunhofer:
✓ Erhält Lizenzvergütung
✓ Erhält Holding-Anteil (20-25%)
✓ Trägt kein Fondsrisiko
HAKO:
✓ Erhält Management Fee (1,25% p.a.)
✓ Erhält Carry (15% über 10% IRR)
✓ Trägt GP-Verantwortung
✓ Leistet Co-Invest (3-5%)
Investoren:
✓ Erhalten 10% Ziel-IRR
✓ Haben Preferred Return
✓ Partizipieren an NAV-Wachstum
Die Struktur vermeidet:
❌ Doppelte Gebühren
❌ Versteckte Technologieaufschläge
❌ Unklare Cashflow-Abflüsse
❌ Governance-Konflikte
Kapitel 3
Markt & Strategische Positionierung
Der Zielmarkt ist die europäische Halbleiterindustrie, getrieben durch den EU Chips Act, strategische Souveränität, hohe Energiekosten von durchschnittlich 120 Mio. € pro Fab/Jahr, ESG-Druck und 24/7-Produktionsumgebungen. Realistische Einsparpotenziale liegen bei 6% (7,2 Mio. € p.a. pro Fab).
Reinraum-Lufttechnik
Optimierung der energieintensiven Luftaufbereitung in Reinräumen
Kühl- & Chillersysteme
Effizienzsteigerung bei Kälteerzeugung und -verteilung
Vakuum- & Druckluft
Optimierung der Druckluft- und Vakuumsysteme
Prozesswärme & Gas
Wärmerückgewinnung und effizientes Gasmanagement
Kapitel 4
Produkt- & Lösungsarchitektur
Der modulare Ansatz greift nicht in Kernprozesse ein. Null Produktionsrisiko bei messbarer Baseline vor Implementierung. Sechs Kernmodule bilden das technologische Rückgrat der Plattform.
Reinraum-Optimierung
Luftstrommanagement und Filtrationseffizienz
Chiller- & Kälteoptimierung
Intelligente Steuerung der Kühlsysteme
Druckluft & Vakuum
Leckage-Reduktion und Lastoptimierung
Echtzeit-Überwachung & Digital Twin
Predictive Maintenance und Energie-Digital-Twin
Kernprinzip: Messbare Baseline vor jeder Implementierung – kein Eingriff in die Halbleiterproduktion.
Kapitel 5
Geschäftsmodell
Das Geschäftsmodell ist auf beschleunigte Kapitalrückführung und transparente Wertschöpfung ausgelegt.
Warum dieses Modell funktioniert: Investoren erhalten beschleunigte Kapitalrückführung durch 70%-Phase. Fabs profitieren von 0€ Investition und behalten 30% (später 60%) der Einsparungen.
Kapitel 6
Fund I – Evergreen Infrastrukturplattform (100 Mio. €)
Fund I ist eine Evergreen Infrastrukturplattform mit einem Kapital von 100 Mio. €. Das Kapital wird auf 3 Fabs (je 30 Mio. €) und 10 Mio. € Reserve verteilt, um kontinuierliches Wachstum und Reinvestition zu ermöglichen.
Fab 1
30 Mio. €
Fab 2
30 Mio. €
Fab 3
30 Mio. €
Reserve
10 Mio. €
Cashflow-Logik
Die Evergreen-Struktur bedeutet, dass der Fonds kein festes Enddatum nach 15 Jahren hat. Stattdessen ermöglicht sie die Reinvestition von Cashflows, kontinuierliches NAV-Wachstum und eine optionale Kapitalerhöhung anstelle eines neuen Fahrzeugs.
Phase 1 (70%)
3 × 5,04 Mio. € = 15,12 Mio. € p.a.
Phase 2 (40%)
3 × 2,88 Mio. € = 8,64 Mio. € p.a.
Angestrebter IRR: 10-11%
Kapitel 7.1
5-Jahres-Finanzplan: Infrastruktur-Fonds
Der Infrastruktur-Fonds erreicht ab Jahr 3 die volle Kapitalauslastung von 100 Mio. € bei steigendem jährlichem Cashflow. Ziel-IRR: 10 %.
Ab Jahr 3 volle Kapitalauslastung. Phase 1 (70% Beteiligung) generiert 15,1 Mio. € p.a. aus 3 Fabs. Evergreen-Struktur ermöglicht kontinuierliche Reinvestition.
Kapitel 7.2
5-Jahres-Finanzplan: SEOG Operating Company
SEOG erreicht ab Jahr 3 stabile EBITDA-Marge von 40%+ durch wiederkehrende O&M- und Management Fees. Skalierung auf weitere Fabs erhöht Profitabilität.
1
Jahr 1
Fabs: 1
O&M Fees: 1,0 Mio. €
Mgmt Fee: 0,4 Mio. €
Impl. Fees: 2,0 Mio. €
Total Revenue: 3,4 Mio. €
EBITDA: 0,8 Mio. €
EBITDA Margin: 24%
2
Jahr 2
Fabs: 2
O&M Fees: 2,0 Mio. €
Mgmt Fee: 0,8 Mio. €
Impl. Fees: 2,0 Mio. €
Total Revenue: 4,8 Mio. €
EBITDA: 1,6 Mio. €
EBITDA Margin: 33%
3
Jahr 3
Fabs: 3
O&M Fees: 3,0 Mio. €
Mgmt Fee: 1,1 Mio. €
Impl. Fees: 1,0 Mio. €
Total Revenue: 5,1 Mio. €
EBITDA: 2,0 Mio. €
EBITDA Margin: 39%
4
Jahr 4
Fabs: 3
O&M Fees: 3,0 Mio. €
Mgmt Fee: 1,3 Mio. €
Impl. Fees: 0,5 Mio. €
Total Revenue: 4,8 Mio. €
EBITDA: 2,1 Mio. €
EBITDA Margin: 44%
5
Jahr 5
Fabs: 3
O&M Fees: 3,0 Mio. €
Mgmt Fee: 1,3 Mio. €
Impl. Fees: 0,5 Mio. €
Total Revenue: 4,8 Mio. €
EBITDA: 2,3 Mio. €
EBITDA Margin: 48%
Kapitel 8
Bewertungspotenzial
Das Bewertungspotenzial der SEOG setzt sich aus dem Wert der operativen Gesellschaft und dem Wachstum der Fondsplattform zusammen.
1. SEOG Bewertung (Operating Company)
EBITDA Jahr 5
2,3 Mio. €
Multiple
10-12x (Infrastruktur-Dienstleistungen)
Unternehmenswert
23-28 Mio. €
2. Fondsplattform Wert
NAV: 100 Mio. € (eingesetztes Kapital)
Plus: Akkumulierte Cashflows und Reinvestitionen
Die Evergreen-Struktur schafft einen ewigen Wertstrom.
3. Gesamter Plattformwert
SEOG (Operating Co.)
25 Mio. € (Mittelwert)
Fund NAV Wachstum
120-150 Mio. € (nach 5 Jahren mit Reinvestition)
Kombinierter Plattformwert
145-175 Mio. €
Wichtige Werttreiber
Wiederkehrende Cashflows aus 15-Jahres-Verträgen
Evergreen-Struktur eliminiert Verkaufsdruck
Skalierbarkeit auf 10+ Fabs erhöht das Plattform-Multiple
Strategischer Wert für Infrastrukturinvestoren
Plattform-Wert Zusammensetzung und Wachstum
Die Infografik zeigt die Zusammensetzung des Plattformwerts, der sich aus dem Wert der operativen SEOG-Gesellschaft und dem signifikanten Wachstum des Fond-NAV zusammensetzt.
Kapitel 9
Risikomanagement
Die Plattform adressiert vier Hauptrisiken mit klar definierten Absicherungsstrategien, um Investoren maximale Transparenz und Sicherheit zu bieten.
1
Messbarkeit der Einsparung
Absicherung: Baseline-Messung vor jeder Implementierung mit dokumentierter Referenzlinie
2
Produktionsrisiko
Absicherung: Ausschließlicher Fokus auf Nebenaggregate – kein Eingriff in Kernprozesse
3
Vertragsstruktur
Absicherung: Juristisch saubere Beteiligungsmodelle mit versicherbaren Performance-Garantien
4
Energiepreisvolatilität
Absicherung: Prozentuale Beteiligung an Einsparungen – unabhängig vom absoluten Preisniveau
Kapitel 10
Strategische Roadmap
Die Plattform folgt einem dreiphasigen Entwicklungsplan – vom Proof of Concept zur institutionellen Skalierung.
1
Phase 1: Jahr 1–3
Pilot & Deployment
3 Fabs deployed
100 Mio. € fully invested
Track record established
2
Phase 2: Jahr 4–7
Evergreen Expansion
Reinvestment of cashflows
Optional capital increase 200-300 Mio. €
NAV growth to 300-400 Mio. €
No new fund vehicle needed
3
Phase 3: Jahr 8+
Platform scaling
10+ Fabs in portfolio
Continuous cashflow generation
Platform value 1+ Mrd. €
Investment-These
Warum SEOP?
Die Semiconductor Energy Optimization Platform ist kein klassisches Startup. Es ist der Aufbau einer Energieeffizienz-Infrastrukturplattform für europäische Halbleiterwerke – branchenspezifisch, politisch strategisch und ESG-konform.
Branchenspezifisch
Maßgeschneidert für die Halbleiterindustrie
Politisch strategisch
Aligned mit EU Chips Act & Souveränität
ESG-konform
Nachhaltige Infrastrukturinvestition
Cashflow-basiert
Planbare Einnahmen ab Tag 1
Infrastrukturinvestierbar
Bewährte Fondsstruktur
Skalierbar
Von 100 Mio. € auf 1 Mrd. €
Nächste Schritte
„Es ist der Aufbau einer Energieeffizienz-Infrastrukturplattform für europäische Halbleiterwerke."
01
Vertrauliche Gespräche
Detaillierte Vorstellung der Plattform und des Fund I für qualifizierte Investoren
02
Due Diligence
Technische und finanzielle Prüfung mit Fraunhofer ENAS als wissenschaftlichem Partner
03
Commitment & Closing
Zeichnung Fund I (100 Mio. €) und Start der Pilot-Implementierung
Energy Intelligence Holding GmbH – Semiconductor Energy Optimization Platform – Vertrauliches Dossier
Impressum
Dies ist ein Gemeinschaftsprojekt von:
Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme ENAS